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  • Die perfekte Frisur für deine Gesichtsform und Styling-Tipps für jeden Typ

    Welche Gesichtsformen gibt es: Es gibt sieben grundlegende Gesichtsformen: oval, rund, quadratisch, rechteckig, herzförmig, trapezförmig und rautenförmig- oder auch diamantförmig genannt. Gerade bei der Wahl des Haarschnittes ist die Gesichtsform essenziell. Denn hier kannst du das absolute Maximum rausholen um dich und dein Gesicht in Szene zu setzen. Aber Vorsicht: es können auch Fehler passieren. Sieh diesen Blog gerne als deinen persönlicher Frisuren-Guide Charakteristische Merkmale der Gesichtsformen und worauf ist bei der Frisur zu achten? Ovale Gesichtsform: Das Gesicht ist etwas länger als breit, die Stirn ist minimal breiter als der Kiefer und die Wangenknochen bilden die breiteste Stelle. Die ovale Gesichtsform gilt als die "harmonischste" Form. Du hast die Qual der Wahl, denn nahezu jeden Haarschnitt kannst du tragen. Frisuren-Guide für die ovale Gesichtsform: Grundätzlich hast du mit einer ovalen Gesichtsform die optimale Voraussetzung um deine Frisur frei zu wählen. Ob lang, kurz, Pony oder Curtain Bangs - dir passt echt alles! Besonders gut wirken ein klassischer Bob oder lange, sanfte Wellen, wie sie Beyonce und Jessica Alba gerne tragen. Audrey Hepburn zeigte uns mit ihrem oval geformten Gesicht einen Pixie Cut und hat uns bereits in den 1950ern bewiesen, dass ein Pixie Cut an Weiblichkeit kaum zu übertreffen ist. Ein gerader, voller Pony betont die Augen und verkürzt das Gesicht minimal, was bei ovalen Gesichtern sehr harmonisch wirkt. Curtain Bangs können in jeder Länge getragen werden. Auf Kinnhöhe geschnitten betonen sie deine Lippen, auf Wangenhöhe deine Wangenknochen. Runde Gesichtsform: Die Proportionen von Länge und Breite des Gesichts, sind nahezu identisch. Das Gesicht hat weiche, volle Linien ohne harte Kanten. Hier darf mit einer langen Mähne gestreckt werden. Frisuren-Guide für die runde Gesichtsform: Ideal sind ein Long Bob der unter dem Kinn endet, Schnitte mit Seitenscheitel oder lange Haare mit Curtain Bangs. Kurz geagt: Alle Frisuren, die dein Gesicht optisch strecken und konturieren. Selena Gomez variiert mit ihren Haarlängen seit Jahren zwischen Longbob und den langen Wellen und zieht damit alle Blicke auf sich. Die Curtain Bangs sollten unterhalb deiner Wangenknochen - am besten auf Kinnhöhe enden. Sie teilen dein Gesicht optisch und ziehen es in die Länge. Ein seitlich auslaufender, schräger und etwas fransiger Pony bricht die runde Symmetrie auf und erzeugt Ecken. Ein absolutes No-Go ist ein strenger, gerade geschnittener, dicker Pony. Er staucht dein Gesicht und lässt es noch runder wirken. Quadratische Gesichtsform: Stirn, Wangenknochen und Kiefer sind ungefähr gleich breit. Der Kieferknochen ist markant, und die Konturen wirken kantig. Frisuren-Guide für die quadratische Gesichtsform: Die hart wirkenden Kanten und Konturen sollten weicher gemacht werden. Dazu eigenen sich besonders gut Stufenschnitte, lockige Texturen, ein fransiger Pony oder ein asymmetrischer Bob. Olivia Wild ist ein tolles Beispiel: sie trägt fast immer Locken und zeigt mit Textur im Haar, wie man das Gesicht betont. Curtain Bangs: Besonders gut wirken lange, fluffige Curtain Bangs. Sie sollte sanft gestuft sein und locker um deine Kieferpartie fallen um die markanten Knochen optisch zu umschmeicheln. Pony: Ein dünner, leicht transparenter Pony- also Whispy Bangs, die zu den Seiten hin länger werden, nehmen deinem Gesicht die Strenge. Rechteckige Gesichtsform: Diese ähnelt dem quadratischen Gesicht, jedoch ist das Gesicht deutlich länger als es breit ist. Stirn und Kiefer sind gleich breit, oft mit einer hohen Stirn und markanten Kinnpartie, wie bei Sarah Jessica Parker. Frisuren-Guide für die rechteckige Gesichtsform: Grundsätzlich gelten die selben Regeln wie bei der quatratischen Gesichtform. Auch hier kannst du mit Stufenschnitten, Texturierten Stylings und mit Whispy Bangs die harten Gesichtskanten weichzeichnen. Achte aber auf viel Volumen im Oberkopfbereich. Das wirkt vorteilhafter und sorgt für Ausgleich und Balance. Herzförmige Gesichtsform: Die Stirn ist die breiteste Stelle des Gesichts, während sich die Konturen nach unten hin gleichmäßig zu einem spitzen Kinn verbinden. Frisuren-Guide für die herzförmige Gesichtsform: Das Volumen sollte bewusst in die Kinnpartie gelenkt werden. Ein kinnlanger Bob, Wellen auf Kinnhöhe oder ein schräger Pony gleichen die breite Stirn aus. Das wohl bekannteste herzförmige Gesicht: Reese Whiterspoon. Ganz klassische Curtain Bangs, die in der Mitte kürzer getragen werden und zu den Seiten hin länger abfallen, passen dir am besten. Das kaschiert die breite Stirn und lenkt den Blick auf die Augenpartie. No-Go: Ein extrem breiter, kompakter Pony, der bis weit an die Schläfen reicht. Diamantförmige Gesichtsform: Die Wangenknochen sind der breiteste Teil des Gesichts. Stirn und Kinnlinie sind schmal, spitz oder markant geformt. Frisuren-Guide für die diamantförmige Gesichtsform: Taylor Swift zeigt uns wie es geht: Sie trägt fast immer einen voluminösen und vollen Pony und dazu fransige Langhaarschnitte, die das Gesicht umspielen. Curtain Bangs sollten exakt auf Höhe der Wangenknochen enden und leicht nach außen geföhnt werden. Das nimmt deinen Wangenknochen die extreme Weite und lässt Stirn und Kinn harmonischer wirken. Trapezförmige (birnenförmige) Gesichtform: Die unterste Gesichtshälfte (der Kiefer) ist am breitesten. Die Stirn- und Schkäfenpartie ist schmal, die Wangenknochen sind weniger ausgeprägt und nach unten wird das Gesicht breiter. Frisuren-Guide für die trapezförmige Gesichtsform: Um dein Gesicht zu strecken und deine Proportionen auszugleichen, gibt es bewährte Tricks in Sachen Frisur: Sehr vorteilhaft wirken stufige Haarschnitte mit viel Volumen am Oberkopf. Ebenso schön sehen mittellange Frisuren wir ein Bob aus. Achte da aber auf das Volumen über dem Wangenbereich - mach dir also Locken um den Blick nach oben zu lenken. No go für dich: Sehr glatte Frisuren, streng zurückgebundene Zöpfe oder ein Kurzhaarschnitt. Diese Frisuren legen den unteren, breiteren Gesichtsbereich frei und betonen ihn dadurch. Ein kleiner Tipp am Rande: Sehr vorteilhaft wirken bei dir Brillen mit Cat-Eye-Fassungen, Pilotenbrillen oder Brillen mit auffälliger- oberer Brillenkontur, die nach unten hin heller wird....und falls du gerade eine suchst, Wert auf Qualität und Regionalität legst, dann schau mal rein bei ANDY WOLF. Diese Brillen sind besonders – sie sind Brillen für jede Persönlichkeit. Und was Haarlänge, Stufen an der richtigen Stellen und Curtain Bangs in der passenden Form bewirken können, bringt Khaled Hamid in diesem Video nochmal auf den Punkt. Wie schaffst du es, deinen Pony perfekt zu stylen? Bevor du dich für einen Pony entscheidest, ist es besonders wichtig, dass du auf Wirbel und Wuchsrichtung achtest. Der Profi kontrolliert das mit dir nochmals bevor er mit dem Schnitt loslegt, damit hier kein Missgeschick passiert! Beim Pony-Styling gilt: Föhne deinen Pony in die Richtung, in die du ihn tragen möchtest und immer leicht nach vor. Ein Beispiel: Du trägst deinen Pony seitlich abgestuft nach rechts fallend, dann föhne ihn nach vorne und dann nach rechts. Hol dir unterstützung mit einer leichten Föhnlotion, wie dem Nymph Salt Spray von Authentic Beauty Concept. Dieser gibt dir Struktur und Halt ohne zu verkleben. Zusätzlich kannst du die fertige Frisur mit einem Haarspray fixieren. Achte hier auf folgende Punkte: möchtest du deinen Pony bombenfest haben, dann nimm einen Strong-Haarspray. Bist du aber der Typ, der gerne in die Haare greift, entscheide dich lieber für den Working Haarspray mit flexiblen Halt. Da hast du den Vorteil, dass deine Frisur hält und doch verklebt nichts. Wie gelingt dir das Styling deiner Curtain Bangs? Nimm eine Rundbürste zur Hand und föhne deine Curtain Bangs nach vorne bis sie trocken sind. Dann mach das selbe, nur drehe jetzt die Rundbürste in die gegengesetzte Richtung und lass die Haare kurz auskühlen. Du kannst auch einen Lockenwickler zur Hilfe nehmen. Du wirst sehen, jetzt fallen sie von selbst in die optimale Form. Fixiere die fertige Frisur mit dem Working Haarspray, damit sie in Form bleiben, aber nicht verkleben. Wenn du einen zu starken Spray verwendest, gehen Bewegung und Natürlichkeit verloren und genau dies ist bei den Curtain Bangs besonders wichtig. Contouring-Techniken beim Make-up, passend zu deiner Gesichtsform: Natürlich kannst du mit dem passenden Make up, auch zusätzlich deine Gesichtsform unterstützen. Hier ein paar einfache Tipps, wie du deinen perfekten Rahmen schaffen kannst: Ovales Gesicht: Da die Proportionen bereits harmonisch sind, geht es hier nur um sanfte Definition. Contouring: Leicht unter den Wangenknochen ansetzen und sanft nach oben verblenden. Highlighter: Mitte der Stirn, Nasenrücken, Amorbogen und die Spitze des Kinns. Als Amorbogen wird die geschwungene, herzförmige Kontur der Oberlippe bezeichnet. Der Begriff leitet sich vom römischen Liebesgott Amor ab, dessen Bogen die Lippenform ähneln soll. Rouge/Blush: direkt auf die Apfelbäckchen. Rundes Gesicht: Wie beim Haarschnitt, ist das Ziel auch beim Make up, das Gesicht optisch zu strecken und schmaler wirken zu lassen. Contouring: Entlang der Schläfen, unter den Wangenknochen (schräg nach unten Richtung Mundwinkel ziehen) und entlang der gesamten Kieferlinie (Jawline). Highlighter: Fokus liegt rein auf der vertikalen Mitte: Stirnmitte, Nasenrücken und Kinnspitze. Die Wangenknochen aussparen, um sie nicht breiter zu machen. Rouge/Blush: Schräg entlang des Konturstreifens auftragen. Leg den Fokus auf dein Blush damit kannst du dein Gesicht in die Länge ziehen. Quadratisches & rechteckiges Gesicht: Hier werden die markanten, harten Konturen optisch abgerundet. Nenn es gerne "Weichzeichner" Contouring: Fokussiere dich auf die "Ecken": Setze Schatten links und rechts an den Haaransatz der Stirn sowie direkt auf die ausgeprägten Ecken des Kieferknochens. Highlight: Stirnmitte und Kinn, um den Blick in die Mitte des Gesichts zu lenken. Rouge/Blush: In kreisenden Bewegungen direkt auf die Wangenmitte setzen, um Weichheit zu erzeugen Herzförmiges Gesicht: Die breite Stirn kann mit dem richtigen Contouring optisch verschmälert werden und das spitze Kinn wird harmonisiert. Contouring: Setze den Schatten an den Schläfen und den Seiten der Stirn an. Ziehe die Kontur unter den Wangenknochen nur kurz, um die untere Gesichtspartie nicht noch schmaler wirken zu lassen. Highlight: Sehr wichtig auf der Kinnspitze, das macht optisch breiter! Ebenso auf dem Nasenrücken setzten. Rouge/Blush: Trage das Rouge flach und horizontal auf den Wangenknochen auf. Diamantenförmiges Gesicht Die breiten Wangenknochen müssen zurückgenommen und minimiert werden, während Stirn und Kinn mehr Präsenz bekommen dürfen. Contouring: Setze die dunkle Farbe direkt auf die am weitesten hervorstehende Stelle der Wangenknochen, nicht darunter. Highlight: Auf der Stirnmitte und dem Kinn, um diese schmalen Bereiche optisch zu öffnen. Rouge/Blush: Achte darauf, dass die Gesichtsmitte ruhig bleibt. Setze Rouge nur ganz dezent knapp unterhalb der Highlights auf den Wangenknochen ein. Lerne, wie du deine Haut optimal vorbereitest, wie Schminken richtig funktioniert, welche Routinen zu dir passen, was du alles benötigst und was du tun kannst, damit dein Make up auch in wilden Party-Nächten dort bleibt wo es sein soll. Hier kannst du dich direkt anmelden. Wo liegt denn der Unterschied zwischen Blush und Rouge? Es gibt keinen Unterschied. Es handelt sich um genau das selbe Produkt. Rouge ist der französische Begriff und steht für "rot". Früher wurde diesen Begriff in der Make-up-Sprache verwendet, aber wie bei allem, hat sich auch in der Sprache der Trend verändert und heute wird lieber das englische Wort "Blush" verwendet. Zum Abschluss noch ein Gedankengang: Du kennst zwar jetzt deine Gesichtsform und hast eine Anleitung bekommen, was du bei Schnitt, Styling und Make up beachten solltest. Doch jetzt kommt das Entscheidende: dein eigenes Wohlbefinden, dein Stil und dein persönliches Statement. Du MUSST nicht jeder Anleitung folgen. Du MUSST nicht jedem Trend hinterherlaufen. Du MUSST nicht gefallen. Du MUSST nicht allen Erwartungen gerecht werden. DU MUSST NICHT! Schließe für einen Augenblick deine Augen und beantworte für dich zwei Fragen: Möchte ich einem Trend folgen oder ist es mir wichtiger ICH SELBST zu sein? Möchte ich mich hinter meiner Mähne verstecken, oder bin ich bereit, MICH zu zeigen? Während Männer mittlerweile quasi alles tragen dürfen: von Bärten über Glatze bis hin zur langen Mähne, lackierten Fingernägeln oder High Heels, wirkt es oft so, als wäre das für Frauen immer noch eine Diskussion wert. Denn wir werden schneller bewertet, hinterfragt und korrigiert. Schön finde ich das Statement einer lieben und tollen Kollegin: Samantha Schueller. Im Rahmen einer Show hat sie sich die Haare abrasiert und die Frage aufgeworfen: Was sagt die Gesellschaft, wenn sich eine Frau den Kopf kahl rasiert? Muss das Frauenbild nicht in dieser Form, wie wir es kennen, endlich über Bord geworfen werden? Und: Fühlt es sich befreiend an, all die gewachsenen Zentimeter loszuwerden? ...all das, was in den letzten Monaten und Jahren gewachsen ist? Denn am Ende ist Styling nicht nur ein passender Haarschnitt, oder ein strahlendes Make up. Styling bedeutet: frei sein, sich zeigen und sich selbst, mit all den Bedürfnisse ernst zu nehmen. Alles Liebe,

  • Warum dein Haar gerade im Sommer besonders leidet und Tipps zum Schutz vor Hitze und Sonne

    Warum deine Haare & deine Kopfhaut im Sommer besonders leiden: Der Haaraufbau: Mal vorweg musst du eines wissen: Die äußerste Schicht der Haare ist die Schuppenschicht (Cuticula) die aus flachen, übereinandergreifenden Zellen besteht. Sie schützt das Haar vor mechanischen Einflüssen wie Kämmen und Fönen, aber auch vor Umwelteinflüssen wie Wind, Hitze und allem voran: UV-Bestrahlung. Was passiert wenn meine Haar zu stark von der Sonne geküsst wird: Das UV-Licht greift das haareigene Keratin und die Lipide an. Dadurch wird die Schuppenschicht aufgeraut, das Haar wird brüchig, die Haarfarbe verblasst und der Glanz...Ade! Zusätzlicher Balast für dein Haar: Chlor- und Salzwasser Schwimmen im Pool oder im Meer ist einfach herrlich, aber leider steckt darin auch eine kleine Herausforderung für dein Haar. Im Pool sorgt vor allem das Chlor dafür, dass das Wasser hygienisch bleibt. Doch das Chlor kann die natürlichen Schutzmechanismen der Haare angreifen und entzieht ihnen wichtige Nährstoffe. Das Ergebnis: Dein Haar fühlt sich schneller trocken an, wird spröde und verliert seinen schönen Glanz. Auch Salzwasser im Meer kann das Haar stark belasten. Salz zieht Feuchtigkeit aus dem Haar und kann dafür sorgen, dass es sich matter und rauer anfühlt. Kurz gesagt: Chlor und Salz verändern das Haar im wahrsten Sinne des Wortes – sie machen es weniger geschmeidig und nehmen ihm den Glanz. Die wichtigsten Tipps wie du Haar-Schädigungen verhindern kannst: Vor dem Schwimmen: Feuchte deine Haare mit klarem Wasser an: So saugt sich dein Haar nicht NUR mit Chlor- und Salzwasser voll. Verwende einen UV-Schutz in Form eines Leave-in Produktes: Damit bildest du eine Schutzschicht für dein Haar. Mach dir einen leichten Zopf oder Dutt: Binde deine Haare zusammen und halte deine Haarlängen und Spitzen möglichst „ruhig“, damit deine Haare nicht so stark verfilzen. Nach dem Schwimmen: Spüle dein Haar gründlich mit klarem Wasser aus: So entfernst du Salz und Chlor schnell, bevor sie länger einwirken. Verwende einen Conditioner oder eine Haarmaske, die besonders gut für sonnengestresstes Haar wirkt. Rubbel dein Haar nicht ab: Versuche es stattdessen mit Tupfen oder mach dir einen Turban! Kämmen mit Geduld: Erst wenn dein Haar etwas angetrocknet ist und wenn nötig mit einer Zusatzportion Leave-in Pfelge, kannst du vorsichtig beginnen dein Haar zu entwirren. Mach das am besten mit einer Bürste, die zum Entwirren gemacht wurde. Teile dein Haar ab und beginne dein Haar in den Spitzen zu kämmen. Arbeite dich dann langsam und vorsichtig nach oben. Wenn du am Ansatz beginnst, schiebst du all deine Knötchen und Haar-WirrWarr nach unten und es wird ein störrischer Knödel entstehen. Für den Tipp wirst du mir danken! Was passiert, wenn ich einen Sonnenbrand auf der Kopfhaut bekomme? Wenn du einen Sonnenbrand auf der Kopfhaut bekommst, passiert im Grunde dasselbe wie an der restlichen Haut deines Körpers: Die UV-Strahlung verursacht eine Entzündung in den obersten Hautschichten. Allerdings ist die Kopfhaut besonders sensibel und dabei oft besonders „hilflos“, weil sie gerne vergessen wird und schwerer zu behandeln ist. Verwende bei gereizter Kopfhaut besonders milde Shampoos und massiere nur ganz leicht deine Kopfhaut. Du kannst After Sun Produkte auf die Kopfhaut auftragen um sie zu beruhigen. Wie du deine Kopfhaut vor Sonnenbrand schützen kannst: Verwende einen Sonnenschutz auf der Kopfhaut! Teile deine Haare Scheitel für Scheitel ab und trag den Sonnenschutz auf. ...oder mach es zu deinem Style: Trage einen Hut, ein Tuch oder eine Kappe. Somit schützt du dich übrigens auch vor einem Sonnenstich. Extras für den Sommer-Haarschutz Leave-in mit UV-Schutz und Feuchtigkeit: Trage deinen Feuchtigkeitsspray oder dein Serum gerne mehrmals täglich auf. Es pflegt und schützt nicht nur, sondern hilft deinem Haar auch, weicher und geschmeidig zu bleiben. Mach 1 mal pro Woche eine Haarkur: Besonders bei häufigem Schwimmen lohnt sich eine reparierende oder feuchtigkeitsspendende Haarkur. Weniger Hitze, mehr Pflege: Föhn und Glätteisen im Sommer gerne mal weglassen und auf luftgetrocknetes Haar setzten, weil strapaziertes Haar hitzeempfindlicher ist. Hier dein Sommer-Haarpflegeplan: Verwende immer wenn du mit Chlor- oder Salzwasser in Kontakt gekommen bist, ein spezielles Sun Protect Shampoo. Dieses reinigt dein Haar optimal und wirkt beruhigend auf dein Haar und deine Kopfhaut. Leave-in Pflege mit UV-Schutz: Verwende Schutz und Pflege immer dann wenn du in der Sonne bist. Einen Conditioner verwendest du nach jeder Haarwäsche um die Schuppenschicht der Haare zu schließen. Die Haarmaske ist dein absoluter Booster. Meine Empfehlung: nach jeder 3. Haarwäsche. Verwende Frotteehandtücher und mach dir damit einen Turban. Nimm Haarbürsten zur Hand, die dich beim Entwirren unterstützen. Finger weg von feinen Kämmen. Achte darauf, dass deine Haargummis und Spangen kein Metall enthalten. Das würde sich unter der Sonne wahnsinnig aufheizen. Hast du gewusst, dass die stoffüberzogenen Haargummis von der Amerikanerin Rommy Hunt Revson erfunden wurden? Sie suchte eine schonende Alernative zu den damals herkömmlichen Haargummis mit Metall. Inspirieren lies sie sich übrigens von dem Bund einer Jogginghose. Um beim Schlafen Reibung zu vermeiden, kannst du dir eine Seidenschlafhaube zulegen. Sieht zwar nicht besonders sexy aus, ist aber der absolute Game Changer. Jetzt steht gesundem und kräftigem Haar nichts mehr im Wege. Schütze dein Haar, pass gut auf dich auf und genieße den Sommer! Deine Lena

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